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Sicherheit durch Raumgestaltung (CPTED) und städtebauliche Kriminalprävention Öffentliche und private Gebäude oder Plätze sind häufig durch Kriminalität oder Störungen belastet, ihr reibungsloses Funktionieren damit nicht mehr sichergestellt. Gewaltdelikte, Einbrüche, Vandalismus oder Belästigungen kosten viel Geld und schaffen bei den Bewohnern bzw. Nutzern Unsicherheitsgefühle. Ob Schule, Behörde, Stadtpark oder Wohngebiet, die Täter nutzen Probleme und Schwächen der räumlichen Gestaltung aus und verhindern somit eine sinnvolle Nutzung im beabsichtigten Sinne. CPTED (=Crime Prevention Through Environmental Design), d.h. Kriminalprävention durch Raumgestaltung als Lehre vom Einfluß der baulichen Gestaltung auf das Verhalten wurde von Architekten, Stadtplanern, Kriminologen und Polizisten entwickelt. Das Europäische Zentrum für Kriminalprävention erstellt auf dieser inhaltlichen Grundlage maßgeschneiderte Sicherheitskonzepte für einzelne Gebäude, Wohn- und Geschäftsbezirke, Parks, Straßenzüge und andere öffenbtliche oder private Räume und Gebäude, die alle Möglichkeiten der kriminalpräventiven Gestaltung und Sicherung nutzen, um Tatgelegenheiten zu reduzieren und die Zufriednheit sowie das Sicherheitsgefühl der Nutzer zu verbessern. Elemente eines CPTED-Konzeptes können z.B. sein:
Hinter dem CPTED-Konzept steht die Erfahrung, daß eine gute Gestaltung und Nutzung der räumlichen Umgebung, seien es Innen- oder Außenbereiche, die Kriminalitätsfurcht senken und die tatsächliche Kriminalität reduzieren sowie die allgemeine Lebensqualität der Nutzer erhöhen. Wenn Sie weitere Fragen haben, Informationen zu unserem Angebot anfordern oder einen unverbindlichen Ortstermin bei Ihnen vereinbaren möchten, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. |